Traditionelle Thai Yoga Massage

Die Wurzeln dieser Massage liegen in der ayurvedschen Medizin. Sie ist eine Kombination aus Akupressur und Dehnung. Auch hier gehört eine meditative Grundhaltung sowie das Ein- stimmen der energetischen Versorgung mit dazu. Allerdings wird hier der Schwerpunkt auf Akupressurpunkte und Dehnungen, wie sie aus dem Yoga bekannt sind, gelegt. Es wird Schmerz provoziert, wobei ich hier therapeutisch vorgehe, um mir ein Bild vom Bewegungs- apparat zu machen. Ziel ist es, eine Entgiftung für den ganzen Körper, v. A. Muskel- und Gelenk- stoffwechsel, hervorzurufen. Sie wird auch als „manuelle Therapie“ des Ostens bezeichnet und im Institut meiner Ausbildung mit Ansätzender Physiotherapie und Osteopathie gelehrt. Thai- massage wird in erster Linie zur Prävention angewandt. Da sagt der Satz: “Eine Anwendung soll dann stattfinden, wenn die Krankheit noch gar nicht existiert!“ doch schon alles. Die Dauer variiert von 1,5 – 2,5 Std., und kann frühestens nach 4 Wochen wiederholt werden. Absolut kontraindiziert und nicht anzuwenden ist die Thaimassage bei:

- schweren Hirn- oder Herzerkrankungen (wie z.B. Apoplex, Infarkt,     Schrittmacher, Herzfehler…).
-   auch Krankheiten mit Nachbehandlung wie z.B. Chemotherapie…
-   offenen Wunden, sowie direkt nach OP`s

Ich habe bisher mit der Thaimassage gute Erfahrungen bei chronischen Rückenschmerzen gemacht. Außerdem ist eine verbesserte Beweglichkeit der Gelenke zu beobachten. Sie ist auch eine Behandlung, die sehr gut verschenkt werden kann.