Reflexzonenthertapie


Ursprünglich stammen die Reflexzonen aus Erkenntnissen der indianischen Medizin und wurden durch Frau Hanne Marquard Ende der 60er Jahre in Deutschland durch die Fußreflexzonentherapie bekannt. Sie hat bis heute mit viel Begeisterung die Behandlung weiterentwickelt, die Menschen aller Altersgruppen erfreut. Egal ob Hände, Rücken, Ohrů, Reflexzonen finden sie überall. Ich arbeite seit 20 Jahren mit Reflexzonen, und sie haben mich bis heute nicht mehr losgelassen. Und wenn sich etwas so lange gut bewährt, dann lohnt es sich auch andere Dinge einfließen zu lassen und zu kombinieren. Sie gehören heute zu mir wie jeden Tag das Zähne putzen. Ich nutze sie als Hilfsdiagnose und auch zur Behandlung bei chronischen Zuständen im Organsystem, die in Ihrer Ursache manchmal Jahrzehnte zurückliegen. Der Körper vergisst nichts und in jeder einzelnen Zelle ist alles gespeichert. In den Zonen lässt sich gut erkennen was behandlungsbedürftig ist, und womit der Patient die nächste Zeit achtsamer umgehen sollte. Die Häufigkeit der Anwendung hängt von der Reaktion des Patienten ab und wird individuell ermittelt. Präventiv zu empfehlen ist eine Serie von 6 - 8 mal im Abstand von jeweils 14 Tagen. Zwischen den Behandlungen werden sie evtl. unterstützt mit Schüssler Salzen, Bachblüten oder anderen Medikamenten aus der Naturmedizin. Diagnose in der Reflexzonentherapie ersetzt keine medizinische Untersuchung oder Betreuung.